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Neuer BOOSTBASTARDS.com Händler in Bayern Sam´s Garage

Sams´s Garage ist neuer BOOSTBASTARDS.com Händler in Süddeutschland.
Sam hat das gesamte BOOSTBASTARDS.com Sortiment im Programm. Von Autoschlüsselanhänger, Auto und Tuning T-Shirts, Auto Kapuzenpullover, Auto Aufkleber, Airfreshener und vieles mehr ist alles aus einer Hand verfügbar.
Die Jungs sind top Schrauber und wissen wovon sie reden! Angeboten werden nur Produkte von deren Qualität die Jungs absolut überzeugt sind. Sam und seine Crew sind spezialisiert auf den Verkauf von Kfz Tuning / Styling Artikeln, Beratung und Planung von Tuning Umbauten, Autopflege und Aufbereitung, Scheibentönung und Fahrzeug Folierung, Ersatzteile, Leuchtmittel und Pflegeprodukte.

Damit aber nicht genug:  Auch wenn es um Carhifi/Navigation und Multimedia geht, seid ihr hier bei den Profis. Im gleichen Haus steht euch neben Ralf auch Christian mit Rat und Tat zur Seite. Prophecy Car Hifi glänzt durch ein enormes Fachwissen und kompetenter Umsetzung. Hier sitzt wirklich jeder Handgriff.

Sam´s Garage & und Prohecy Car Hifi bieten kundenorientierte Beratung, stehen mit Rat und Tat bei Projekten zur Seite und helfen euch bei der Realisierung eurer Auto-Träume. Weiterhin liegt der Schwerpunkt nicht nur auf Verkauf von Tuning und Styling Artikeln sondern auch auf der persönlichen Individualisierung des Kunden Fahrzeugs.
Sam´s Garage und Prophecy Car Hifi verfolgen das Ziel, jedem Kundenfahrzeug zu einem schönen Gesamtkonzept zu verhelfen, egal ob es dezent im OEM Style bleibt oder ein radikaler Umbau werden soll.

Bei Sam´s Garage und Prophecy Car Hifi geht nur top Qualität über den Ladentisch!

Sam´s Garage
Hunnenstrasse 11
86343 Königsbrunn

Öffnungszeiten:
Mo: 10:00 – 19:00
Di: 15:00 – 19:00
Mi – Fr: 10:00 – 19:00
Sa: 10:00 – 18:00

Prophecy Car Hifi
Hunnenstrasse 11
86343 Königsbrunn

Öffnungszeiten:
Mo: 10:00 – 19:00
Di: 15:00 – 19:00
Mi – Fr: 10:00 – 19:00
Sa: 10:00 – 18:00

BOOSTBASTARDS.com Sponsor des VW-Audi Summer Meeting Winsen

Wir freuen uns Euch mitteilen zu können, dass wir in diesem Jahr das VW-Audi Summer Meeting Winsen / Luhe unterstützen. Das Treffen ist für hochwertige Fahrzeuge bekannt ob Low Style, Classic, Ratte, Retro, Turbo, Viertel Meile Racer hier kommt das Feinste der Marken, VW, Audi, Seat und Skoda zusammen. Wer mit uns ein Bierchen trinken und das ein oder andere Benzingespräch führen will, ist an unserem Stand herzlich willkommen, wir freuen uns auf Euch.

ps. checkt das Video vom letzten Jahr, lohnt sich!

Neue Autosubkultur Shirts von BOOSTBASTARDS.com

Direkt aus dem BOOSTBASTARDS.com Styleabteil, haben wir neue, freshe Autosubkultur T-Shirts für Euch! Top Auto T-Shirts in bester Qualität zum fairen Preis. Mit BOOSTBASTARDS.com entscheidest du dich für die ultimative Turbo- und Auto Lifestyle Marke die durch Leidenschaft zum Automobil entstanden ist und geführt wird. Unsere Produkte haben einen aussergewöhnlich hohen Tragekomfort und bestechen durch extrem hochwertigen Siebdruck.

GESCHRAUBT NICHT GEKAUFT! Unser beliebtes Schrauber T-Shirt nochmal in einer neuen Auflage. nur 16,99€

Da Liebe ja bekanntlich durch den Turbo geht, haben wir hier das richtige Motiv für Euch :) nur 16,99€

BOOSTBASTARS.com beim Flughafenrennen in Pütnitz, Viertel Meile Rennen Norddeutschland

Es war laut, es war heiß, es war alles, was wir uns vorgestellt haben. Nach dem wir Freitag früh angereist sind, ging es bei uns gleich ans Eingemachte. Ein Teil des Boost Bastards Team war 2 Tage auf dem Tuning Treffen und 1/4 Meile RennenFlughafenrennen-MV” in Pütnitz bei Ribnitz Damgarten. Laute Motoren, pfeifende Turbolader und eine Menge schöner Autos zum anfassen. Richtig gefreut haben wir uns über Fans, die uns extra besucht haben und uns stolz ihre Boost Bastards T-Shirts und Hoodies gezeigt haben. Ob Eat Sleep Boost, Ladedruck ist der geilste Druck oder The Big Boost Theory…viele Besucher haben unsere coolen Tuning und Turbo Shirts mit breiter Brust getragen. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr und hoffen viele von euch wieder am Stand begrüßen zu dürfen! Genießt die Fotos :)

BOOSTBASTARDS Drifter liefern gute Performance bei der DUNLOP Drift Challenge Austria

Hier der Rennbericht unserer Drifter Kevin Hermann und Jürgen Kellermayr:

Nach einem heißen Driftwochenende die Top3 nur knapp verpasst!

In den ersten Trainingsläufen sah es nicht danach aus, dass ein gutes Ergebnis zu holen wäre. Der enge, winklige Kurs kam dem Opel Omega nicht gerade entgegen. Noch dazu kam, dass die Differenzialsperre auch nicht mehr ihren Zweck erfüllte! Trotz all dem, schaffte es Kevin Hermann sich immer mehr mit dem Kurs vertraut zu machen! In den Wertungsläufen wurden 15,16 und 17 Punkte erfahren,was Platz 4 in der Klasse S2 bedeutete! Somit wurde nur knapp das Podium verpasst! Ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis auf diesem Kurs mit diesem Auto! Nun geht es bis August in die verdiente Sommerpause,in der diverse Problemchen am Auto gerichtet werden,um im August in Teesdorf voll angreifen zu können!

Weitere Infos unter driftchallenge

Die Geschichte des Turboladers

Wir lieben Turbolader heutzutage, weil sie mehr Leistung, mehr Drehmoment und mehr Klang in unsere Autos bringen. Tatsächlich waren sie vor ungefähr einhundert Jahren aber dafür konzipiert, die Effektivität von Verbrennungsmotoren zu erhöhen. Heute informieren wir euch über die Geschichte des Turboladers und sagen Danke zu Alfred Büchi – dem offiziellen Erfinder.

Der Beginn des Ladedrucks

Eigentlich ging es mit unserer heißgeliebten Turboschnecke schon im Jahre 1885 los, als Herr Daimler und Herr Diesel (nicht zusammen) versuchten, die Kompression – also den Luftdruck – im Motor zu erhöhen. Das Ganze sollte mehr Leistung und einen geringeren Verbrauch zur Folge haben, durch den sich die Otto- und Dieselmotoren besser rechtfertigen ließen.
Das Patent zur “Erhöhung des Kraftstoff-Luft-Gemisch-Durchsatzes” wurde letztlich im Jahre 1905 von dem Schweizer Alfred Büchi eingereicht. Er hatte sich das Ganze genau so vorgestellt, wie es auch heutzutage funktioniert: Die Strömung der Abgase wird genutzt, um wiederum frische Luft in die Brennkrammern zu bekommen. Das Ganze unter möglichst hohem Druck, damit bei der Verbrennung des Benzins oder des Dieselkraftstoffs auch ja genug Luft zur Verfügung steht.
Fünf Jahre später wurde der Turbolader das erste Mal verbaut – in einem Flugzeugmotor. Vor allem hier konnte das Prinzip überzeugen, da die Dichte der Luft in großen Höhen abnimmt und dies durch eine verstärkte Kompression ausgeglichen werden konnte.

Verschiedene Einsatzzwecke

Nachdem der Turbolader immer ausgereifter wurde, fand er erst seinen Weg in große Lkws und Landmaschinen, um danach auch in einem Auto Platz zu finden. 1973 begann die Serienreife für “moderne” Dieselmotoren. Ebenso fand auch die Formel 1 Gefallen an dem Abgasturbolader, da eine bis dato nie dagewesene Leistungssteigerung möglich war.
In Serie versuchte es BMW mit dem 2002 Turbo. Der konnte allerdings nicht wirklich überzeugen, da der Motor sehr unzuverlässig war und einen enormen Verbrauch aufwies. Es dauerte tatsächlich noch ein paar Jahre, bis der Turbolader seinen Weg in den Benzinmotor fand.

Heutzutage können sich vor allem die Tuner nicht mehr vorstellen, was wohl ohne Turbolader wäre. Das pfeifende Modul im Motorraum hat viele Fans gewonnen und dient zur Steigerung von Leistung Effizienz. Durch den Turbolader ist es möglich geworden, die Motoren bei gleicher Kraft kleiner zu gestalten. Es wird weniger verbraucht und die Emissionen sinken. Außerdem schafft man viel bessere Zeiten auf der Viertelmeile.

Car Motion Movie Video 2L 16V Turbo Astra

Car Motion Movie hat mal wieder ein super Car Video gezaubert. Turbo Action pur aus einem 2L 16V Turbo Astra. Schönes Video Prädikat sehenswert!!!

Wenn Turbolader zum Dauerbrenner werden

Vor gar nicht allzulanger Zeit gab’s die Zwangsbeatmung via Turbolader nur bei
Rennwagen, Tuning-Spezialisten und – natürlich – den guten alten Selbstzündern.
Heutzutage schleicht sich der pfeifende Teufel jedoch in immer mehr Motoren. Meist im
Zuge des Downsizings.

Kleiner Motor, großer Effekt

Wer behauptet, nur Hubraum mache ein Auto schnell, der bekommt heutzutage viele Gegenargumente zu spüren. Viele Automobilhersteller springen und sprangen auf den Turbo-Zug auf, der mit einer ganz einfachen Formel fährt: Mache den Motor kleiner und gib ihm mehr Luft. Viel mehr Luft. Das Ganze wird dann Downsizing genannt und hat den Vorteil, dass der Hubraum bei gleicher Leistung kleiner ausfallen kann. Das bedeutet wiederum, dass auch eine Gewichtsoptimierung stattfindet und dass der Schadstoffausstoß der Ottomotoren deutlich reduziert wird. Nicht zuletzt wird auch der Verbrauch der Turbomotoren reduziert. Das beste Beispiel für die Verkleinerung der Ottomotoren ist wohl der VW Golf R32, der sich in seiner neuesten Version nur noch Golf R nennt. Das beruht auf der Tatsache, dass sein Hubraum von 3,2 Litern auf 2 Liter verkleinert wurde – für die nötige Power sorgt nun ein Turbolader. Volkswagen war übrigens eine der ersten Marken, die sich zur serienreifen Turboaufladung entschlossen. Gab es diese jüngst nur bei sportlichen Modellen oder dem 1.8T, so wird heutzutage jeder TSI-Motor (Twincharged Stratified Injection) mit einem Turbolader (und einem Kompressor) ausgestattet.

Turbolader bei den Sportlern

Zwar kommen heutzutage auch noch Hubraumriesen auf den Markt. Diese können jedoch sowohl in puncto Leistung als auch hinsichtlich ihrer Verbrauchswerte nicht mehr überzeugen. So verbraucht der aktuelle Audi RS 5 (ohne Zwangsbeatmung) beispielsweise im Durchschnitt 14 Liter auf 100 Kilometer und sieht auf der Autobahn relativ alt aus. Das Drehmoment kommt einzig und alleine aus der Drehzahl, die erst bei 8.000 U/min elektronisch begrenzt wird. Deshalb ist auch hier abzusehen, dass die letzten großen Motoren durch kleinere Varianten mit Gebläse ersetzt werden. Neben der Gewichtseinsparung ist es letztlich auch das Drehmoment, das größer und vor allem schneller abrufbar ist. Saugmotoren sind da chancenlos.

Drifting Video vom Tokyo Auto Salon

Schöne SloMo Aufnahme.

Video Turbolifestyle in Japan

Fatlace TV bei der ersten Slammed Society Carshow in Japan 2012